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OSTERN 2019 IN DER EVANGELISCHEN IMMANUEL-GEMEINDE KÖNIGSTEIN

Auch in diesem Jahr begann der Ostersonntag mit dem traditionellen Osterfeuer kurz vor 6 Uhr vor der Kirche:

 

 

 


An das Osterfeuer schloss sich die feierliche Ostermette mit Abendmahl an

 

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Im Kantatengottesdienst zum Ostersonntag 2019 erklang am 21. April das
Oster-Oratorium von Johann Sebastian Bach (BWV 249)

Aufgeführt wurde es vom Vokalensemble Königstein, dem Kantatenorchester, den Gesangssolisten Rahel Maas (Sopran), Katharina Magiera (Alt), Christian Dietz (Tenor) und Sebastian Kitzinger (Bass). Die musikalische Leitung hatte Kantorin Katharina Götz.
Die Osterpredigt hielt Pfarrer Dr. Bernhard Neuschäfer.

 

 

 

 

 

 

 


 

Hier können Sie den neuen
Immanuel-Boten lesen (PDF):

 

 


 

 


 

Familiengottesdienst "Brot und Rosen"
Die Geschichte der Elisabeth von Thüringen
mit der Kleinen Kinderkirche und der Ev. Singschule
am 31. März 2019 in der Immanuelkirche

Quicklebendig: Die Kinder begrüßen den Frühling im Gottesdienst mit ihrem Hit
„Immer wieder kommt ein neuer Frühling!"

Mit ihrer Assistentin Olivia erläutert Pfarrerin Stoodt-Neuschäfer den familiären Hintergrund von Elisabeth: Sie war eine ungarische Prinzessin. als sie mit 4 Jahren verlobt wurde und nach Thüringen zog, nahm sie auch ihr Pony mit. Und die silberne Badewanne. Die Kinderkirche hatte dazu ein großes Bild gemalt.

Der Koch der Wartburg berichet: Elisabeth (halblinks im braunen Leder-Outfit) war anders als normale Prinzessinnen. Sie war wild und trug gerne Hosen, ritt auf dem Pony und spielte auch mit den Burgkindern. Ohne großen Erfolg ermahnte Landgräfin Sophie immer wieder die junge Elisabeth: „Elisabeth, Elisabeth, wenn das mal gut geht!"

Reiten, draußen sein, mit normalen Kindern spielen: das macht Elisabeth Spaß!

Mit 12 Jahren heiratet sie Ludwig, den künftigen Landgrafen. Die beiden sind ein echtes Liebespaar! Sophie schenkt Elisabeth einen traumhaft schönen Hochzeitsschleier!

Als Ludwig auf dem Weg zum Kreuzzug stirbt, lässt er seine junge Frau allein mit den drei gemeinsamen Kinder zurück. Seine Brüder mögen Elisabeth nicht. Sie verschenkt zu viel! Salbe, Medizin, Brot und Äpfel gehören auf die Burg und nicht zu den armen Leuten im Dorf Eisenach: so denken sie. Darum lauern sie Elisabeth hinter den Bäumen auf. Sie soll ihren Brotkorb öffnen. Doch - die Brüder finden anstelle von Brot: Rosen! Unten im Dorf angekommen, verteilt Elisabeth, was sie mitgebracht hat: Brot für die Hungernden.

Nachdem sie die Wartburg allein verlassen hat, zieht Elisabeth nach Marburg. Der strenge Konrad (links) hilft ihr, dass sie ihr Geld mitnehmen kann. Denn dort gründet sie ein kleines Krankenhaus für die Aussätzigen. Elisabeth legt Schmuck und Reichtum ab und wird eine einfache Krankenschwester. Bald darauf verschenkt sie ihr Geld. Erschöpft stirbt sie mit 24 Jahren.

Am Ort der kleinen Kapelle, die über Elisabeths Grab errichtet wurde, entsteht eine große frühgotische Kirche: die Elisabethkirche, die man heute noch in Marburg besichtigen kann

 


 


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